Weihnachtszauber liegt in der Luft

Alljährlich ist die Advents- und Weihnachtszeit von einem ganz besonderen Zauber erfüllt. In der Zeit der kurzen Tage tauchen abertausende Lichter die frühe Nacht in ein warmes Licht und beschwören bei Groß und Klein Weihnachtsstimmung herauf, ein Gefühl, das die Herzen mit Wärme umgibt, für die Nächsten öffnet und Vorfreude auf Heiligabend aufkommen lässt. Und, wenn dann noch Schneeflocken vom Himmel fallen und Glocken läuten, sind fast alle Zutaten für ein besinnliches Weihnachtsfest beisammen.

Geschmückter Weihnachtsbaum mit Geschenken

Brauchtum zu Weihnachten

Weihnachten, das Fest der Geburt Christus, wird von Christen und Nichtchristen gleichermaßen begangen, ob aus religiöser Überzeugung oder als Familienfest. Gegenseitiges Beschenken ist neben dem Adventskranz, dem Weihnachtsmann, dem Krippenspiel und der Weihnachtsmusik einer der vielen symbolträchtigen Bräuche, die sich um dieses christliche Fest entwickelt haben und seit Jahrhunderten zu festen Bestandteilen der Advents- und Weihnachtszeit geworden sind. Viele dieser Bräuche haben sich seither in ihrer Gestalt gewandelt, werden zum Teil sehr modern interpretiert und den modischen Trends angepasst.

Doch einer darf niemals fehlen, kann nicht verändert werden, lässt sich aber trotzdem jedes Jahr in ein neues, modernes oder traditionelles Gewand hüllen und ist dabei noch unfehlbar als solcher zu erkennen – der Weihnachtsbaum. Denn frisches Grün gehört schon seit alters her zur Weihnachtszeit. Grün versinnbildlicht das Leben, schützt das Heim vor bösen Geistern und gibt Hoffnung auf ein baldiges Erwachen der Natur.

Der geschmückte Weihnachtsbaum trat im 16. Jahrhundert das erste Mal in Erscheinung, wobei der Ursprung im Elsass liegt. Geschmückt wurde der Weihnachtsbaum mit allerlei Zuckerwerk, Nüssen und Äpfeln. Diese Leckereien durften aber erst zu Weihnachten vom Baum geschüttelt und vernascht werden. Keine drei Jahrhunderte später hatte sich der Weihnachtsbaumbrauch auf der ganzen Welt verbreitet und kamen die ersten künstlichen Weihnachtsbäume auf. Eine Fülle von Baumschmuck, wie Kerzen, Lichterketten, Weihnachtskugeln, Baumbehang und Lametta, rückt heute den Tannenbaum, ob echt oder künstlich, ins Rampenlicht.

Der künstliche Weihnachtsbaum

Ein künstlicher Weihnachts- oder Christbaum ist immer perfekt geformt und dem Wuchs natürlicher Tannenbäume nachempfunden, sodass dieser kaum von echten zu unterscheiden ist. Die Zweige und Äste sind biegsam, sitzen aber dennoch fest am Stamm. Achtet man dann noch auf einen stabilen Qualitätsbaum, stimmen auch die Details und lassen sich die platzsparend verpackten Bäume mit wenigen Handgriffen aufbauen und das auch noch nach Jahren, was einen künstlichen Weihnachtsbaum zu einem treuen Begleiter für mehrere Weihnachtsfeste macht. Die Auswahl an Größen, Formen und Farben ist mittlerweile enorm, sodass für jeden Raum ein optimaler Baum gefunden werden kann. Darüber hinaus verfügen einige Christbäume über eine integrierte LED-Beleuchtung mit hunderten von Lichtern oder sind als Set mit ausreichend Christbaumkugeln und anderem Christbaumschmuck für einen üppig Ton in Ton geschmückten Weihnachtsbaum in einer traditionellen oder Trendfarbe erhältlich. Vor allem, wer der christlichen Tradition folgend den Weihnachtsbaum bis zu Mariä Lichtmess, dem Ende der Weihnachtszeit am 2. Februar, stehen lässt, ist mit einem künstlichen Weihnachtsbaum gut beraten, da dieser die gesamte Zeit über sein Kleid vollkommen anbehält.

Tipp: Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Zweitbaum, um ihre Dekoleidenschaft auszuleben. Und, was wäre dafür besser geeignet als ein künstlicher Weihnachtsbaum, der Weihnachten in einfach alle Räume Einzug halten lassen kann.